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04.07.2016 08:45 Alter: 239 days

Neue Broschüre wirbt für Verwaltungs-Ausbildung


Im Stadthaus gibt’s interessante Jobs. Dafür werben Personaldezernent Frank Gründken, Grafikerin Nicole Friederich und Lorraine Karl vom Personalamt mit neuer Broschüre und Plakaten.

WERNE - „Wir wollen nicht erst reagieren, wenn uns der Fachkräftemangel eingeholt hat“, erklärt Frank Gründken als Personaldezernent der Stadt Werne, was die Verwaltungsleitung zu einem nicht alltäglichen Projektauftrag veranlasst hat.

Lorraine Karl, Nachwuchskraft in der Personalabteilung, und Nicole Friederich, Grafikerin und Fotografin bei der Werne Marketing GmbH, haben daraufhin die Köpfe zusammengesteckt, um erstmals in einer Broschüre zu komprimieren, was eine Berufsausbildung bei der Stadt Werne bietet und attraktiv macht. Herausgekommen ist dabei in 1 000er Auflage ein trendig gestaltetes Heft samt begleitender Plakatserie, in denen das Gespann den Berufsfeldern ein Gesicht gegeben hat.

Neben den kompakten Informationen zur jeweiligen Tätigkeit, den damit verbundenen Anforderungen und Ausbildungsverlauf und -vergütung, geben Fotos von aktuellen Azubis und Nachwuchskräften einen Eindruck vom Job. Was den für sie persönlich ausmacht, bringen die jungen Leute jeweils in einem Zitat auf den Punkt. Kaufleute für Informatik und Verwaltungsfachangestellte bildet die Stadt im Haupthaus aus, dazu Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Bücherei und Straßenwärter beim Bauhof. 

Fünf der zwölf Azubis stehen vor dem Abschluss, zwei angehende verwaltungskräfte und ein Informatikkaufmann kommen zu August ins Team. Fürs kommende Jahr werden drei Verwaltungsleute und ein Bücherei-Azubi gesucht. Bei 80 Bewerbungen pro Jahr und etwa 50 Teilnehmern im Auswahlverfahren ist dem Personalchef um den Nachwuchs nicht bang. Doch fürs Image und die Werbung auf Messen und an den hiesigen Schulen sei es geboten, die Stadt als Arbeitgeber besser in den Blickpunkt zu rücken. Mit einem Durchschnittsalter von 46 Jahren bei gut 300 Mitarbeitern und einer Bugwelle der Generation Ü 50 zeichne sich der Nachwuchsbedarf ab. So steht die Tür auch für Praktikanten weit offen. 

 


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