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Theatersaison startet am 20.11.

09.10.2019

"Falsche Schlange" als Auftakt

Zum Auftakt der Theatersaison 2019/2020 lädt das Kulturbüro der Stadt Werne am Mittwoch, 20.11.2019 um 20:00 Uhr in den Kolpingsaal der Stadt Werne. In einer Aufführung des Tourneetheaters Thespiskarren Hannover wird der Krimi „Falsche Schlange“ von Alan Ayckborn gezeigt. Entgegen der üblichen Krimitradition geht es in diesem Psychothriller nicht darum, eine Mörderin zu überführen, sondern darum, die titelgebende FALSCHE SCHLANGE zu entlarven. Wird diese von Gerit Kling verkörpert, oder sind es Mackie Heilmann bzw. Astrid Rashed, die ein böses Spiel treiben? Der Autor legt so viele falsche Fährten, dass selbst der krimigeübteste Zuschauer überrascht wird! Denn nichts ist wie es scheint, in dieser zunehmend bedrohlich werdenden rabenschwarzen Mischung aus psychologisch vielschichtigem Charakterstück und nervenaufreibendem Gruselschocker.

Karten zum Preis von 18,--, 16,-- bzw. 14,-- € sind erhältlich bei den folgenden Vorverkaufs-stellen:
Reisebüro Wagner, Markt 10, Tel.: 02389/50 28
Tourist-Info, Markt 19, Tel.: 02389/53 40 80
Westfälischer Anzeiger, Markt 7, Tel.: 02389/9 89 58 23
Schreibwaren Angelkort, Südstraße 13, 59387 Ascheberg-Herbern, Tel.: 02599/74 05 00
www.proticket.net oder beim Kulturbüro, Zimmer 218 im Alten Amtsgericht, Bahnhofstraße 8, Tel.: 02389/71560 oder 71535 sowie an der Abendkasse.

Zum Inhalt:
Der Plot dieses packenden Thrillers ist nur auf den ersten Blick simpel: Obwohl sie gerade erst einen Herzinfarkt überstanden hat, kehrt die in Australien lebende Annabel sofort zurück in ihre britische Heimat, als sie erfährt, dass ihr Vater plötzlich verstorben ist. Denn sie, die als Teenager vor den Gewaltausbrüchen des tyrannischen Patriarchen geflohen ist, und nicht ihre jüngere Schwester Miriam, die bleiben musste und ihn bis zu seinem Tod gepflegt hat, wurde von ihm als Erbin eingesetzt. Doch bei ihrer Ankunft trifft Annabel nicht wie erwartet auf Miriam, sondern auf Krankenschwester Alice, die erst kurz vor dem Tod des Vaters von Miriam entlassen wurde, – und die berichtet Ungeheuerliches: Miriam hat ihren Vater ermordet. Als Beweis zeigt Alice Annabel einen handschriftlichen Brief, in dem er schreibt, dass er um sein Leben fürchtet. Für ihr Stillschweigen verlangt Alice hunderttausend Pfund. Doch weder Annabel noch Miriam sind bereit, auf diese Forderung einzugehen, und so verbünden sich die ungleichen Schwestern gegen die Erpresserin. Wie gut, dass Miriam sich
mit Giften schon ein wenig auskennt…
Nicht einen Moment der Entspannung gönnt der vielfach ausgezeichnete, 1997 von der Queen zum Ritter geschlagene Sir Alan Ayckbourn dem Zuschauer in diesem abgründigen Katz-und-Maus-Spiel um Familiengeheimnisse, alte Geister und viel Geld. Die schnellen, präzisen Dialoge fesseln von der ersten Minute an, und mit seinem untrüglichen Instinkt für Timing wartet Ayckbourn mit immer neuen Wendungen auf und unterläuft alle Deutungsversuche –
bis hin zum perfekt kalkulierten Schluss.

Mackie Heilmann
Astrid Rashed
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Konrad-Adenauer-Platz 1
59368 Werne

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