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Das Ende des Nadelöhrs

19.06.2020

Das Ende des Nadelöhrs

Neuer Kreisverkehr Becklohhof/Münsterstraße/Burgstraße soll im Juli fertiggestellt sein

Die Arbeiten rund um den Bau des neuen Kreisverkehres Becklohhof/Münsterstraße/Burgstraße schreiten zügig voran. Vor diesem Hintergrund ist geplant, den Kreisel am Freitag, 3. Juli 2020 um 12 Uhr im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Bezirksregierung sowie den beteiligten Baufirmen für den öffentlichen Verkehr freizugeben.

Spätestens dann endet die Zeit der teilweise erheblichen Behinderungen und Einschränkungen für alle Verkehrsteilnehmer, die sich derzeit täglich durch das mit einer Baustellenampel versehene Nadelöhr drängeln. „Mit der Fertigstellung des ersten Kreisels wird der Gesamtverkehr an diesem Knotenpunkt sicherer und der Werner Westen besser an die Stadtmitte angebunden. Dies gilt insbesondere für alle Fußgänger und den gesamten Fahrradverkehr“, hebt Bürgermeister Lothar Christ die positiven Aspekte hervor. Die Umgestaltung zu einem Kreisverkehr einhergehend mit dem Abriss der Fußgängerbrücke an dieser Stelle seien erste erkennbare bauliche Veränderungen im Zuge des im Jahre 2017 beschlossenen Regionale-Projektes „Werne neu verknüpft“.

Die B 54 wurde bereits zum 1. Januar 2018 zwischen Steintor-Kreuzung und Stadthaus zur Gemeindestraße umgewidmet. Für die Planung, den Abriss der Fußgängerbrücke und den Bau des Kreisverkehrs sind rund 760.000 Euro im städtischen Haushalt eingeplant. 65 Prozent der erforderlichen Summe für die Ausbauarbeiten des Kreisverkehres übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen. Insgesamt entstehen drei Kreisverkehre – an der Steintorkreuzung, im Bereich Becklohhof/Burgstraße sowie am Stadthaus.

Trotz der vorgesehenen Freigabe für den öffentlichen Verkehr sind damit noch nicht alle begleitenden Arbeiten rund um den neuen Kreisverkehr beendet. Endgültige Beschilderungen, Fahrbahn-Markierungen sowie die abschließende Herrichtung der Gehwege werden noch eine Zeit auf sich warten lassen. Zudem erfolgt die Gestaltung der Grünflächen erst zum Herbst, wenn entsprechende Pflanzzeit ist.

„An dieser Stelle ist es unser vorrangiges Ziel, dass zunächst der Verkehr wieder reibungslos läuft“, so Bürgermeister Christ, der das Regionale-Projekt „Werne neu verknüpft“ mit den dazu gehörigen Maßnahmen auf einem guten Weg sieht.

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