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"Roter Faden" für Radfahrer

"Roter Faden" für Radfahrer

Neuer Radwegestreifen entlang der Innenstadt eingerichtet

Für Aufmerksamkeit sorgt ein neuer, rund 850 Meter langer Streifen entlang der Innenstadt: Von der Ecke Steintor bis zur Kreuzung Münsterstraße/Hansaring hat die Stadt Werne jetzt ein Zeichen für Radfahrer gesetzt. Bürgermeister Lothar Christ, der die Maßnahme heute gemeinsam mit Tiefbauamtsleiter Adrian Kersting vorstellte, sprach von einem „roten Faden“ im Gesamtkonzept. „Werne wird in den nächsten zwei Jahren deutlich fahrradfreundlicher werden“, kündigte Christ mit Blick auf das Projekt „Werne neu verknüpft“ an. „Den neuen Fahrradstreifen haben wir übergangsweise installiert, bis der geplante Rückbau der ehemaligen B 54 und eine endgültige Radwege-Lösung gefunden sind. Er ist Eyecatcher und deutliches Signal zugleich.“ 

Der Streifen an der Münsterstraße ergänzt das bisherige Angebot für alle Radfahrer. „Wir nutzen den ohnehin großzügig vorhandenen Platz der Straße, um in diesem Bereich nun einen beidseitigen Radweg anbieten zu können“, erklärte Adrian Kersting. Hierfür wurde die Fahrspur für den Kfz-Verkehr auf das Mindestmaß von 3,25 Meter zugunsten der Radfahrer verringert. Die Herstellungskosten beliefen sich auf 23.000 €.

Bürgermeister Lothar Christ wies darauf hin, dass der im Juli eröffnete Kreisverkehr Burgstraße/Münsterstraße/Becklohhof auch von Radfahrern genutzt werden soll. Aus Sicherheitsgründen war das Tempo für Kraftfahrzeuge dort im Zuge des Umbaus bereits auf 30 km/h verringert worden. In einem weiteren Schritt sind im kommenden Jahr der Bau eines Kreisverkehrs am Stadthaus sowie der Umbau des ersten Straßenabschnitts zwischen den beiden Kreiseln geplant. „Dabei werden wir zusammen mit der Initiative Radverkehr und dem ADFC ein Konzept erarbeiten“, betonte Christ die Einbindung der Radfahr-Experten.   

Mit dem vom Land NRW finanziell geförderten Regionale-Projekt „Werne neu verknüpft“ soll bekanntlich die Trennung der Stadt durch die in den 1970er Jahren ausgebaute B 54 aufgelöst werden. Voraussetzung dafür war die Herabstufung der bisherigen Bundesstraße zur Gemeindestraße, so dass die Fahrbahn zwischen der Kreuzung Steintor und Ecke Münsterstraße/Hansaring zurückgebaut werden kann. So bleibt Platz für die ökologische Aufwertung und Renaturierung des Horne-Grüngürtels.

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