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Bauhof befreit Straßen von Eis und Schnee

12.02.2021

Bauhof befreit Straßen von Eis und Schnee

Bürgermeister Lothar Christ lobt "vorbildlichen Einsatz"

Immer noch haben Eis und Schnee das Sagen in der Stadt Werne und nach wie vor sorgen die widrigen Witterungsbedingungen und teilweise zweistelligen Minusgrade in der Nacht dafür, dass das öffentliche Leben an manchen Stellen erheblich eingeschränkt ist. 

Für Entspannung mit Blick auf die Befahrbarkeit wichtiger Einfallsstraßen sowie das Schneeräumen in der Innenstadt und auf den Geh- und Radwegen sorgt der städtische Bauhof. Für die rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Beginn des Wintereinbruchs am vergangenen Sonntag, 7. Februar, die Nächte kurz, da die Wetter- und Schneeprognosen seitdem keinerlei Entspannung versprechen. Und das soll sich in den nächsten Tagen nicht grundlegend ändern. 

Baubetriebshof-Leiter Detlef Bruns, der eine erste Bilanz hinsichtlich des Schnee-Einsatzes zieht, ist überzeugt, dass durch den Einsatz seiner Kollegen ein weitaus größeres Chaos und viele Unfälle hätten verhindert werden können. Beinahe rund um die Uhr sei in einem Zwei-Schicht-Betrieb an den städtischen Haupt- und Einfallstraßen Schnee geräumt bzw. Salz gestreut worden.

Sicherlich habe es vereinzelt Beschwerden gegeben, dass Privat-Einfahrten als Folge der unglaublichen Schneemengen, die nicht hätten abgefahren werden können, durch Räumfahrzeuge zugeschoben wurden oder man in den Außenbezirken nicht mit der Intensität wie innerstädtisch gereinigt habe.

„Wir müssen an dieser Stelle jedoch Prioritäten setzen und dafür gibt es abgestimmte Einsatzpläne und entsprechende Gefahrenabschätzungen“, erläutert Bürgermeister Lothar Christ, der in diesem Zusammenhang nicht mit Lob für den Bauhof in den zurückliegenden Tagen spart. 

Natürlich könne man es in einer derart angespannten Situation nicht allen recht machen. Im Außenbereich und dort, wo der Winterdienst durch die Bürgerinnen und Bürger zu erfolgen habe, sei der Bauhof nicht im Einsatz gewesen.

Doch nicht zuletzt bei einem Blick in die Nachbarkommunen verfestige sich sein Eindruck, dass in Werne vieles sehr positiv und vor allem unbürokratisch angegangen worden sei. 

Dies beinhalte z. B. den Bauhof-Einsatz am Autohof, wo zuständigkeitshalber zwar der Landesbetrieb Straßen.NRW hätte räumen müssen, die dramatische Verkehrslage mit dem Rückstau bis zu der Autobahn-Abfahrt jedoch ein sofortiges Handeln verlangt habe. Nicht zuletzt auch in den Gewerbegebieten und Kreisverkehren habe der Bauhof nach seinen personellen Möglichkeiten Schnee geräumt und die Befahrbarkeit vieler Straßen sichergestellt. 

Auch in den nächsten Tagen werde es darum gehen, Fuß- und Radwege passierbar zu machen und dauerhaft von Eis und Schnee zu befreien. „Dieser besondere Wintereinbruch wird uns noch länger beschäftigen“, befürchtet nicht nur Detlef Bruns. 

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