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Corona-Schnelltestzentrum am Hagen

12.03.2021

Corona-Schnelltestzentrum am Hagen

Heimische Politik unterstützt Vorhaben

Verwaltung, Ärzte und Apotheker haben Tempo gemacht und die Politik geht dieses Tempo mit. Alle Vorsitzenden der im Stadtrat vertretenen Fraktionen haben ihre Zustimmung und Unterstützung für das Vorhaben eines Schnelltestzentrums am Hagen signalisiert. Auf dieser Grundlage haben Bürgermeister Lothar Christ und Ratsmitglied Benedikt Striepens die für den Start dieser Einrichtung notwendige Dringlichkeitsentscheidung getroffen.

Eine wichtige Entscheidung wie der Bürgermeister betont, denn „beispielsweise sind schon jetzt Dienstleistungen wie etwa im Kosmetikstudio nur mit tagesaktuellem Test möglich“. Ab 22. März gelte dies auch für die Außengastronomie, den Besuch von Kinos und für den Kontaktsport auf Außenflächen. „Es wird voraussichtlich viele Menschen geben, die sich künftig testen lassen und dafür auch eine entsprechende Testbescheinigung benötigen“ so Christ.

Bekanntlich hat die Stadt Werne deshalb in den zurückliegenden Tagen gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW), den Vertretern der heimischen Ärzteschaft und Apotheken sowie der Firma satis&fy intensiv an der Umsetzung des Vorhabens gearbeitet. Inzwischen wurde alle organisatorischen Voraussetzungen und baulichen Rahmenbedingungen geschaffen, dass die heimischen Bürger zeitnah und – mindestens einmal wöchentlich – kostenlos getestet werden können.
Damit das Schnelltestzentrum seinen Betrieb tatsächlich aufnehmen kann (und die Stadt Werne ihre anfallenden Kosten erstattet bekommt), ist eine formale Anerkennung durch das Kreis-Gesundheitsamt aus Unna zwingend erforderlich. „Diese ist inzwischen erfolgt und wir warten lediglich auf die abschließende Zustimmung durch die Kassenärztlichen Vereinigung (KVWL)“, berichtet Ordnungsdezernent Frank Gründken. Realistisch gehe man von einer Öffnung Mitte der nächsten Woche aus, doch hänge diese Entscheidung von der Schulung der Mitarbeitenden im Testzentrum, der Online-Einrichtung sowie der Lieferung der entsprechenden Testkits ab.

„Für das Testzentrum planen wir zweigleisig. Zum einen werden wir Schnelltests in einem eine „Drive Through“-Station anbieten und für alle, die nicht mit dem PKW kommen, besteht die Möglichkeit, in einem der Zelte stationär getestet zu werden. Sowohl die Anmeldung zum Test als auch die Übermittlung der Ergebnisse erfolgt digital, so dass Wartezeiten weitestgehend vermieden werden können“ erläutert Philipp Reher von der Firma satis&fy das Konzept.

„Bis am Ende allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann, sind regelmäßige Corona-Tests ein wichtiger Baustein für mehr Normalität und sichere Kontakte“, weiß Ärztesprecher Dr. Christian Ruhnau, der auf den „Vierklang“ aus Impfen, Testen, Kontaktnachvollziehung und Öffnungen verweist. Die verbindliche Zusage einer personellen Beteiligung seitens der Apotheker und Ärzteschaft stelle sicher, dass ausgebildete Fachkräfte für eine medizinisch-fachliche Durchführung der Tests sorgen.

Befürchtungen hinsichtlich der mangelnden Verfügbarkeit entsprechender Testkits zerstreut Apothekerin Julia Matlachowsky. Im Gegenteil: „Diese Sorge ist völlig unbegründet – auch mit Blick auf eine erwartete Ausweitung und Intensivierung der Tests.“

„Uns eint, dass wir eine schnelle, gute und serviceorientierte Versorgung der Menschen in Werne sicherstellen wollen. Und daneben unterstützen wir alle Unternehmen und Betriebe, für die die Testung notwendige Voraussetzung oder gute Ergänzung für ihre Kunden und Mitarbeiter ist“, sieht Bürgermeister Lothar Christ eine grundsätzliche Bedeutung des Corona-Schnelltestzentrums.

Für die Unterstützung des Testzentrums werden noch weitere Personen gesucht, die das Vorhaben ehrenamtlich stundenweise unterstützen möchten. Diese können sich gerne bei Frau Benning von der Stadtverwaltung entweder per Mail unter s.benning@werne.de oder telefonisch unter 02389 71-303 melden. 

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