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11. März 2026

Update zur Stockumer Straße: Gelsenwasser verschiebt Baumaßnahme

Baustelle / Straßensperrung

Die Stockumer Straße in Werne wird im April nicht, wie ursprünglich geplant, gesperrt. Gelsenwasser hat den Baustart für die Erneuerung einer Trinkwasserleitung zunächst verschoben.

Pressemitteilung der GELSENWASSER AG

Erneuerung einer Trinkwasserleitung in der Stockumer Straße in Werne verschoben

Gelsenkirchen, 11. März 2026. Die Stockumer Straße in Werne wird im April nicht, wie ursprünglich geplant, gesperrt. Gelsenwasser hat den Baustart für die Erneuerung einer Trinkwasserleitung zunächst verschoben.

Ein aktueller Schaden an der bestehenden Trinkwasserleitung in einem Mantelrohr unter der Autobahn konnte inzwischen behoben werden. Dadurch entsteht zeitlicher Spielraum für den Aufschub. Die Trinkwasserleitung im Bereich der Autobahnbrücke über die Stockumer Straße/Werner Straße muss jedoch aufgrund ihres Zustands weiterhin zeitnah erneuert werden.

Um die Einschränkungen für den Straßenverkehr sowie die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, prüft Gelsenwasser derzeit noch einmal alternative Möglichkeiten, die Transportleitung unterhalb der Autobahn zu erneuern. Sobald eine neue Planung erarbeitet und mit der Stadt Werne abgestimmt wurde, wird Gelsenwasser diese frühzeitig an die Öffentlichkeit kommunizieren.

Ursprüngliche Meldung vom 25.02.2026

Es wird eine Geduldsprobe für alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer: Ab dem 13. April 2026 müssen sich Autofahrerinnen und Autofahrer in Werne auf deutliche Einschränkungen einstellen. Die Stockumer Straße wird im Bereich der Autobahnunterführung bis voraussichtlich zum 13. Juli 2026 komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Warum die Sperrung jetzt notwendig ist

Die GELSENWASSER Energienetze GmbH tauscht in diesem Abschnitt eine wichtige Wasserleitung aus. Da die neue Leitung eine Gasfernleitung der Open Grid Europe kreuzt, schreiben technische Regeln eine „offene Bauweise“ vor. Das bedeutet: Die Straße muss komplett aufgegraben werden – ein Tunnelbau unter der Fahrbahn ist an dieser Stelle leider nicht möglich.

Die Maßnahme ist unaufschiebbar, denn an der bestehenden Leitung gab es bereits einen Rohrschaden. Würde man jetzt nicht handeln, würde man im schlimmsten Fall die Wasserversorgung für den gesamten Stadtteil Stockum riskieren.

Umleitungen und ÖPNV

Eine weiträumige Umleitung für den Autoverkehr wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können über die Brede ausweichen. Die Stadtverwaltung stimmt sich eng mit der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungsdiensten ab, um die Sicherheit jederzeit zu gewährleisten. Auch beim Busverkehr (ÖPNV) kann es zu Änderungen bei den Fahrplänen und Haltestellen kommen. Sobald die Details hierzu feststehen, werden wir Sie informieren.

Mögliche Bündelung mit Erneuerung der Hellstraße

Der Kreis Unna plant im selben Zeitraum die Erneuerung der Hellstraße. Sollten beide Baustellen gleichzeitig stattfinden, werden die Umleitungen für den Schwerlastverkehr gebündelt über die Nordlippestraße geführt. Das hat den Vorteil, dass sich alle Verkehrsteilnehmer nur einmal an eine neue Route gewöhnen müssen und die Wohngebiete im Kiwitzheidweg entlastet werden. Der Anliegerverkehr bleibt – soweit baubetrieblich möglich – bis an die jeweiligen Sperrstellen zulässig.

Dr. Tobias Gehrke, Betriebsleiter des Kommunalbetriebs Werne, hat Verständnis für die Verkehrsteilnehmer:

„Wir wissen, dass eine Vollsperrung an einer so wichtigen Verkehrsachse insbesondere den Stockumerinnen und Stockumern viel Geduld abverlangen wird. 

Unser Ziel ist, durch eine koordinierte Umleitungsführung die Belastungen so gering wie möglich zu halten, und gleichzeitig Synergieeffekte mit der Erneuerung der Hellstraße zu nutzen.

Wir danken allen Betroffenen bereits jetzt für ihr Verständnis.“