Roggenmarkt
Ein Platz mit Tradition und Atmosphäre
Ein schmaler Durchgang führt vom Kirchhof zum Roggenmarkt, der in früheren Zeiten große Bedeutung als Handelsort hatte. Während Krämer und Handwerker ihre Stände vor dem Rathaus aufschlugen, war dieser Platz für die bäuerliche Bevölkerung bestimmt. Die Überschüsse ihrer Erzeugnisse durfte sie ausschließlich innerhalb der Stadt veräußern.
Geburtshaus des Bischofs Hermann Westermann. Anlässlich seines 25-jährigen Bischofsjubiläums verlieh ihm seine Heimatstadt Werne 1976 die Ehrenbürgerwürde.
Die Bronzeplastik " Händler" der Bildhauerin Annette Wittkamp-Fröhling aus Lüdinghausen steht für Handel und Wandel im historischen Stadtkern.
Beim Roggenmarkt 24 handelt es sich um das älteste noch erhaltene Fachwerkhaus der Innenstadt, wie Experten erst im 20. Jahrhundert herausfanden.
Auch zum jährlichen StraßenFESTIVAL Werne ist der Roggenmarkt ein beliebter Schauplatz
Geburtshaus des Bischofs Hermann Westermann. Anlässlich seines 25-jährigen Bischofsjubiläums verlieh ihm seine Heimatstadt Werne 1976 die Ehrenbürgerwürde.
Die Bronzeplastik " Händler" der Bildhauerin Annette Wittkamp-Fröhling aus Lüdinghausen steht für Handel und Wandel im historischen Stadtkern.
Beim Roggenmarkt 24 handelt es sich um das älteste noch erhaltene Fachwerkhaus der Innenstadt, wie Experten erst im 20. Jahrhundert herausfanden.
Auch zum jährlichen StraßenFESTIVAL Werne ist der Roggenmarkt ein beliebter Schauplatz






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