Gewerbeflächen der Zukunft
Weg frei für eine neue Wirtschaftsstrategie
Werne ist ein starker Wirtschaftsstandort. Damit das so bleibt, brauchen wir Raum für wirtschaftliche Entwicklung.
Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren begrenzten Flächen aus? Hier erfahren Sie alles über den aktuellen Prozess zum Thema Gewerbeflächenentwicklung, zu den Hintergründen und wie Sie sich beteiligen können.
Diese Seite wird fortlaufend durch aktuelle Informationen ergänzt.
Warum beschäftigen wir uns jetzt mit diesem Thema?
Unsere heimischen Unternehmen sind der Motor unserer Stadt. Sie sichern Arbeitsplätze und ermöglichen Investitionen in unsere Infrastruktur. Aktuell verzeichnen wir jedoch einen hohen Flächenbedarf, den wir im Stadtgebiet nicht mehr bedienen können. Auf den Punkt gebracht: Unternehmen möchten am Standort Werne erweitern, können aber nicht, weil die Flächen fehlen.
Bereits im März 2025 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Wirtschaftsförderung der Verwaltung einstimmig den Auftrag erteilt, der Frage nach neuen Gewerbeflächen verstärkt nachzugehen. Jetzt stehen wir vor einer großen Aufgabe: Wir müssen den wirtschaftlichen Bedarf mit dem Schutz unserer Natur und dem Erhalt unserer Lebensqualität in Einklang bringen.
Fakten-Check
50
Hektar
haben Unternehmen in Werne 2025 insgesamt als Gewerbeflächenbedarf angegeben.
18,9
Hektar
So groß ist die planerische Unterdeckung bei Gewerbeflächen in Werne laut Regionalplan.
1,6
Hektar
Gewerbeflächen sind Stand heute (Frühjahr 2026) noch in Werne verfügbar.
Aktuelles zum Gewerbeflächenprozess
- Wirtschaft
28.01.20264. Wirtschaftskolumne – Wenn der Platz knapp wird"Werne braucht eine Entscheidung bei Gewerbeflächen" - Dies ist der Appell des Wirtschaftsförderers Matthias Stiller. - Wirtschaft
26.03.2025Neue Perspektiven für Wernes WirtschaftPolitik unterstützt die Entwicklung einer Gewerbeflächenstrategie inklusive Bürgerbeteiligung
Wirtschaft im Gleichgewicht
Wie die Entwicklung von Gewerbeflächen mit einer stabilen Wirtschaft, kommunalen Finanzen, einer lebenswerten Stadt und Ökologie & Nachhaltigkeit zusammenhängt.
Die Ausweisung neuer Gewerbeflächen ist weit mehr als ein reiner Verwaltungsakt – sie ist ein aktiver Teil unserer Stadtentwicklung mit dem Ziel eines lebenswerten Wernes. Da wirtschaftliche Faktoren, soziale Belange und ökologische Aspekte untrennbar miteinander verwoben sind, ist eine ganzheitliche Betrachtung unverzichtbar. Die folgende Grafik verdeutlicht diese wechselseitigen Zusammenhänge und zeigt die vielfältigen Wirkungen einer gezielten Flächenentwicklung auf unser Zusammenleben.
Sie können die unterschiedlichen Bereiche in der Grafik anklicken oder weiterscrollen, um mehr zu erfahren!
Lebenswerte Stadt: Was wir uns gemeinsam leisten können
Eine Stadt ist dann lebenswert, wenn sie mehr bietet als nur das Nötigste. Werne zeichnet sich durch seinen historischen Charme, das lebendige Miteinander und die kurzen Wege in die Natur aus. Doch damit wir diese Qualität erhalten und ausbauen können, brauchen wir eine solide finanzielle Basis.

Auch Freiraum ist Lebensqualität
Lebensqualität bedeutet in Werne auch: Raus in die Natur. Dazu gehören geschützte Gebiete wie die Lippeauen, aber auch die vielen landwirtschaftlich geprägten Freiflächen um den Stadtkern herum.
Eine vorausschauende Planung von Gewerbeflächen hat das Ziel, maßvoll in die Landschaft einzugreifen und Freiräume bestenfalls zu schützen.
- Gezielte Entwicklung: Jede Planung beginnt mit einer detaillierten Prüfung ökologischer und technischer Ausschlusskriterien wie Naturschutzvorgaben, Nähe zu Wohnbebauung, Kanalkapazitäten oder Leitungsinfrastruktur. Eine wahllose Bebauung wird zusätzlich durch den Regionalplan ausgeschlossen, der einen rechtlich klar definierten Rahmen absteckt, in dem Flächenentwicklung stattfinden darf.
- Nachhaltige Standards: Darüber hinaus können Betriebe durch moderne Konzepte (z.B. begrünte Dächer, Blühstreifen oder nachhaltiges Bauen) dazu beitragen, dass Wirtschaft und Ökologie keine Gegensätze sind.
Was hat Gewerbesteuer mit Lebensqualität zu tun?
Wirtschaftliche Entwicklung ist kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Werne lebendig bleibt. Wenn lokale Unternehmen erfolgreich sind und wachsen können, schaffen sie damit nicht nur Arbeitsplätze – es fließen auch Grund- und Gewerbesteuern in den städtischen Haushalt. Diese Einnahmen ermöglichen uns sogenannte freiwillige Leistungen, die Werne auszeichnen:
- Kultur & Events: Veranstaltungen wie unser beliebtes Straßenfestival, die Sim-Jü oder der Weihnachtsmarkt werden ganz wesentlich durch kommunale Mittel unterstützt. Ohne eine starke Wirtschaft wären solche Highlights kaum finanzierbar. Das gilt vor allem in Zeiten der kommunalen Finanzkrise und der steigenden Sicherheitsanforderungen für Veranstaltungen.
- Sport & Freizeit: Ob die Pflege unserer Sportplätze, unserer Freizeitflächen oder die Förderung lokaler Vereine – eine gesunde Wirtschaft sichert das Angebot für Groß und Klein.
- Bildung & Jugend: Investitionen in Spielplätze und die moderne Ausstattung unserer Schulen hängen direkt von der Finanzkraft unserer Stadt ab.
- Kurze Wege: Dazu gehören sowohl eine lebendige Innenstadt, als auch ein zukunftsfähiges, rad- und fußgängerfreundliches Verkehrsnetz. Infrastrukturprojekte erfordern aber oft hohe Investitionen, die unter anderem aus Steuergeldern finanziert werden müssen.

Fazit
Eine lebenswerte Stadt braucht beides: Den Freiraum für die Natur und eine starke Wirtschaft, die das soziale und kulturelle Leben in Werne finanziert. Nur im Zusammenspiel kann sich unsere Stadt so entwickeln, dass wir uns hier auch noch in vielen Jahren wohlfühlen.
Kommunale Finanzen: Das Fundament
Die Finanzen unserer Stadt kann man sich wie das Fundament eines Hauses vorstellen. Man sieht es im Alltag kaum, aber es trägt alles, was Werne lebenswert macht: von schön gestalteten Spielplätzen über Einrichtungen wie die Stadtbücherei und das Museum bis hin zu kulturellen Highlights wie dem Straßenfestival oder dem Weihnachtsmarkt.
Jede Bank im Park, jedes Schlagloch, das geflickt wird, und jede Sportförderung kostet Geld.
- Wenn die Stadtkasse gut gefüllt ist, können wir in die Zukunft investieren – in moderne Kitas, attraktive Radwege und eine lebendige Innenstadt.
- Wenn das Geld jedoch knapp wird, schrumpft der Spielraum für all die Dinge, die Werne über die reinen Pflichtaufgaben hinaus attraktiv machen.

Gewerbesteuer sichert Handlungsfähigkeit
Hier schließt sich der Kreis zu unseren Gewerbeflächen. Wenn sich Unternehmen neu ansiedeln oder am Standort Werne erweitern, bringen sie uns Gewerbesteuer – eine der wichtigsten Einnahmequellen der Stadt.
- Entlastung der Bürger: Eine starke Wirtschaftskraft hilft dabei, den Haushalt zu stabilisieren, ohne dass die Grundsteuern für Mieter und Eigentümer immer weiter steigen müssen.
- Sicherung der freiwilligen Leistungen: Nur durch stabile Gewerbesteuern können wir uns „Extras“ wie kulturelle Veranstaltungen, Neupflanzungen im Bürgerwald oder die Förderung von Sportvereinen dauerhaft leisten.
- Handlungsfähigkeit: Mit soliden Finanzen behält Werne das Steuer in der Hand und kann aktiv gestalten, statt nur auf Mangel zu reagieren.
Die Realität: Werne steht unter finanziellem Druck
Die aktuelle Situation zeigt uns ein besorgniserregendes Bild. Werne befindet sich in einer desolaten Haushaltslage, die das Handeln der Stadt massiv einschränkt.
- Der Haushalt 2026 verdeutlicht, dass die Kosten für Personal, Energie und gesetzliche Pflichtaufgaben schneller steigen als die Einnahmen.
- Diese finanzielle Schieflage hat bereits direkte Folgen für Sie: Um den Haushalt auszugleichen, sieht sich die Stadt zu schmerzhaften Steuererhöhungen gezwungen, was unter anderem die Grundsteuer B betrifft.
Das bedeutet konkret: Wenn wir keine neuen Einnahmequellen erschließen, müssen die Lücken durch höhere Belastungen für alle Bürgerinnen und Bürger oder durch Kürzungen bei der Lebensqualität geschlossen werden.
Mythen-Check: Kommunale Finanzen im Klartext
Um das Thema Stadtfinanzen ranken sich viele Gerüchte. Deshalb schauen mal genauer hin und klären auf, was stimmt und was nicht.
Mythos 1: „Mehr Gewerbesteuer bedeutet weniger Zuweisungen. Lohnt sich ein neues Gewerbegebiet dann überhaupt?“
Mythos 2: „Die finanzielle Situation der Stadt hat mit mir als Bürger nichts zu tun.“
Mythos 3: „Die Stadt muss einfach nur besser wirtschaften und mehr sparen.“
Unterm Strich zeigt sich: Ein gesundes finanzielles Fundament ist die Voraussetzung dafür, dass Werne nicht nur verwaltet, sondern gestaltet werden kann. Wenn die Kasse leer ist, leidet am Ende das, was wir an unserer Stadt am meisten schätzen. Da die aktuell desolate Haushaltslage bereits zu spürbaren Steuererhöhungen führt, müssen wir die Einnahmeseite unserer Stadt nachhaltig stärken, um die Belastung für alle so gering wie möglich zu halten.
Doch woher kommt dieses Geld am sinnvollsten? Gute Finanzen fallen nicht vom Himmel – sie sind das Ergebnis einer klugen Ansiedlungspolitik. Deshalb schauen wir im nächsten Abschnitt genau hin:
Was macht eine „Stabile Wirtschaft“ in Werne eigentlich aus und wie sichern wir die Arbeitsplätze von morgen direkt vor unserer Haustür?
Stabile Wirtschaft: Standortqualität und Bedarfsanalyse
Eine stabile lokale Wirtschaft ist die Grundlage für kommunale Eigenständigkeit. Die Wirtschaftsförderung hat 2025 die Unternehmen befragt, wie sie den Standort Werne bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Werne über eine hohe Standortqualität verfügt, die jedoch durch einen akuten Mangel an Entwicklungspotenzialen gefährdet wird.

Was macht einen guten Wirtschaftsstandort aus?
Stabilität bedeutet für eine Kommune mehr als nur das Vorhandensein von Firmen. Stabile Wirtschaftsstandorte bringen vor allem diese Voraussetzungen mit:
- Branchenmix und Resilienz: Werne ist nicht von einem einzelnen Großarbeitgeber abhängig. Eine Mischung aus Handwerk und Gewerbe, spezialisierten Dienstleistern und industriellem Mittelstand macht die Stadt widerstandsfähig gegen Krisen in einzelnen Wirtschaftszweigen.
- Bestandspflege: Ein stabiler Standort ermöglicht es ansässigen Unternehmen, sich vor Ort zu entwickeln. Wenn erfolgreiche Unternehmen für Erweiterungen in Nachbarkommunen abwandern müssen, verliert die Stadt nicht nur Steuereinnahmen, sondern auch lokale Wertschöpfungsketten.
- Finanzielle Basis: Gewerbeflächen sind die Basis für Gewerbesteuereinnahmen und sichern den notwendigen finanziellen Spielraum unserer Stadt. Diese Einnahmen ermöglichen Investitionen in unsere Lebensqualität, ohne die Bürgerinnen und Bürger immer stärker belasten zu müssen.
Standortbewertung: Wie Unternehmen Werne sehen
Die Ergebnisse der Befragung belegen eine hohe Identifikation der Betriebe mit dem Standort. Die Einschätzung der Unternehmen ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Stabilität:
- Hohe Gesamtzufriedenheit: 69 % der befragten Unternehmen bewerten den Standort Werne als „gut“ oder „sehr gut“.
- Herausragende Standortfaktoren: Besonders positiv bewerten die Unternehmen die verkehrliche Anbindung.
- Weiche Standortfaktoren: Aspekte wie die Lebensqualität für Beschäftigte und die Schulangebote werden als hoch eingestuft. Dies ist im Wettbewerb um Fachkräfte ein entscheidender Stabilitätsfaktor.
- Verwaltung und Service: Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und die Erreichbarkeit der Ansprechpartner werden von der großen Mehrheit der Betriebe positiv hervorgehoben.

Das Delta zwischen Bedarf und Angebot
Die Stabilität des Standorts Werne wird aktuell durch ein massives Ungleichgewicht gebremst:
- Expansionsdruck: Über 50 % der Unternehmen planen in den nächsten fünf Jahren Erweiterungen.
- Flächenmangel: Dem ermittelten Bedarf der Unternehmen von ca. 50 Hektar stand zum Zeitpunkt der Befragung im Frühjahr 2025 ein verfügbares Angebot von lediglich 1,6 Hektar gegenüber.

Fazit: Die Stadt muss jetzt handeln, um den Standort zu sichern.
Dies war die Grundlage für den einstimmigen Beschluss der Politik aus März 2025, die Suche nach neuen Standorten verstärkt voranzutreiben.
Nächster Abschnitt: Ökologie & Verantwortung. Wirtschaftliches Wachstum darf nicht zulasten unserer natürlichen Lebensgrundlagen gehen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, welche Auswirkungen Flächenverbrauch auf die Umwelt haben kann, welche Rolle Klima und Ökologie in der Stadtplanung spielen und wie Gewerbeflächen der Zukunft nachhaltiger gestaltet werden können.
Ökologie & Nachhaltigkeit: Gewerbeflächen neu denken
Wirtschaftliches Wachstum darf nicht zulasten unserer natürlichen Lebensgrundlagen gehen. In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Auswirkungen Flächenverbrauch auf die Umwelt haben kann, welche Rolle Klima und Ökologie in der Stadtplanung spielen und wie Gewerbeflächen der Zukunft nachhaltiger gestaltet werden können.
Wirtschaftliche Entwicklung und der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen stehen in einem Spannungsverhältnis. Die zentrale Frage der aktuellen Planung lautet daher: Wie kann Werne dringend benötigten Raum für Unternehmen schaffen und gleichzeitig seiner ökologischen Verantwortung gerecht werden?
Die Rolle von Umwelt- und Klimaschutz im Planungsprozess
Ökologie ist in der Stadtplanung kein „Nice-to-have“, sondern Teil der rechtlichen Abwägung. Die Bauleitplanung ist in Deutschland durch das Baugesetzbuch (BauGB) streng reglementiert.
Diese Regeln machen Planungsprozesse zwar oft langwieriger – aber der Aufwand lohnt sich. Denn die gesetzlichen Vorgaben tragen auch dazu bei, dass Flächenentwicklung möglichst umwelt- und klimaverträglich geschieht.
- Vermeidung und Minimierung: Natürlich wäre es am besten, jede neue Flächenversiegelung auf ein Minimum zu begrenzen. Die Teams der Wirtschaftsförderung und der Stadtplanung prüfen immer zuerst, ob verträgliche Flächen im Innenbereich (Baulücken, Brachen) genutzt werden können, bevor an anderer Stelle neue Gewerbeflächen geplant werden.
- Umweltprüfung & Umweltbericht: Im Rahmen der Bauleitplanung werden die Auswirkungen auf Menschen und ihre Gesundheit, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima sowie die Landschaft und die Betroffenheit von Kulturgütern detailliert untersucht.
Flächenverbrauch und Ökologie
Boden ist eine endliche Ressource mit lebenswichtigen Funktionen. Jede neue Versiegelung greift in das lokale Ökosystem ein:
- Wasserspeicher: Unversiegelte Böden nehmen Regenwasser auf, filtern es und speisen das Grundwasser. Versiegelung erhöht hingegen das Risiko bei Starkregenereignissen.
- Klimaregulation: Offene Flächen und Vegetation wirken als „Klimaanlage“. Sie kühlen die Umgebung durch Verdunstung und verhindern die Entstehung von Hitzeinseln.
- CO2-Speicher: Naturbelassene Böden binden Kohlenstoff und sind damit ein wichtiger Baustein im Klimaschutz.
- Artenschutz: Wiesen und Äcker sind Lebensräume. Eine Bebauung verändert diese Habitate dauerhaft und erfordert einen Ausgleich für die betroffene Flora und Fauna.

- Eingriffs-Ausgleichs-Regelung: Jeder ökologische Eingriff muss ausgeglichen werden. Jeder Baum, der gefällt, und jeder Quadratmeter, der versiegelt wird, muss kompensiert werden. Dies geschieht durch Renaturierung von Bächen, Aufforstung oder die Anlage von Blühwiesen, möglichst im angrenzenden Landschaftsraum.
- Hochwasser- und Überflutungsvorsorge: Ein kritischer Punkt bei der Flächenplanung ist der Umgang mit Niederschlagswasser. Durch Rückhaltebecken, Versickerungsflächen und Dachbegrünung wird sichergestellt, dass neue Gewerbeflächen die Kanalisation nicht überlasten und keine neuen Risiken bei Hochwasser und Starkregen entstehen.
Mythen-Check: Nachhaltiges Flächenmanagement unter der Lupe
Bei der Frage einer nachhaltigen Gewerbeflächenentwicklung hören wir oft „Es gibt doch noch so viele freie Flächen im Stadtgebiet, die nur effizienter genutzt werden müssen.“ Wir werfen einen genaueren Blick auf vier gängige Annahmen.
Mythos 1: „Die Stadt kann doch einfach die Baulücken nutzen, die es schon gibt.“
Mythos 2: „Einzelne Unternehmen finden auch auf bestehenden Grundstücken Platz.“
Mythos 3: „Alte Industriebrachen sind die Lösung.“
Mythos 4: „Unternehmen sollen lieber aufstocken, als grüne Flächen zu versiegeln.“
Das könnte Sie auch interessieren
Keine Einträge vorhanden







