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15. November 2022

Glasfaserausbau in Werne: Stadt schließt Kooperationsvertrag mit Westconnect

2022-11-14-Glasfaser

„Wir freuen uns über den Abschluss dieser Kooperationsvereinbarung mit der Westconnect und sehen dem flächendeckenden Ausbau von hochleistungsfähigen und zukunftssicheren Glasfaserausbau in unserer Stadt mit berechtigtem Optimismus entgegen.“

Bürgermeister Lothar Christ zeigte sich im Rahmen der Unterzeichnung des Vertrages mit Dirk Wissel von der Westenergie zuversichtlich, dass damit auch und gerade beste Voraussetzungen für eine zukunftsfähige, digitale Infrastruktur gesichert werden.

„Dies ist nicht nur für eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen wichtig, sondern ermöglicht auch den Privathaushalten von den Vorteilen eines Giganetzausbaus zu profitieren“, so der Bürgermeister.

Den flächendeckenden Ausbau über eine entsprechende Förderung vom Land und Bund auf den Weg zu bringen, hätte den Haushalt der Stadt Werne mit rd. 2,7 Mio Euro belastet. Geld, das nun gespart wird. Denn Westenergie beabsichtigt, über das Tochterunternehmen Westconnect in der Stadt Werne eigenwirtschaftlich, d. h. ohne die Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln, eine moderne Glasfaserinfrastruktur bis in die entsprechenden Gebäude und jeweiligen Wohnungen zu errichten. So werden zunächst die Siedlungsbereiche eigenwirtschaftlich ausgebaut, um später - in einem zweiten Schritt - ergänzend Fördergelder für die übrigen städtischen Außenbereiche zu beantragen.

Von der Glasfasertechnologie profitieren am Ende Bürger*innen sowie ansässige Unternehmen durch hochwertige und störungsfreie Telekommunikationsdienste (Internet, Telefon und Fernsehen).

Westconnect bringt Glasfaser ins Haus – und kümmert sich auch um die erforderliche Verteilung im Haus. Im Unterschied zu vielen anderen Akteuren im Netzausbau legt das Unternehmen keine Vertragsquote als Hürde für etwaige Ausbauaktivitäten fest. Im Gegenteil: Hausanschlüsse werden kostenlos gelegt, ohne dass ein Vertragsabschluss mit einem Kommunikationsanbieter Voraussetzung wäre; einzige Prämisse ist die Einverständniserklärung des jeweiligen Grundstückseigentümers, sofern der Ausbau im Rahmen einer konzertierten Aktion mit der jeweiligen Kommune läuft.

„Der Einsatz von Glasfasern ermöglicht eine Breitbandversorgung mit sehr hohen Download- und Upload-Geschwindigkeiten“, erläuterte Dirk Wißel die technischen Details. Zudem kündigte er eine zeitnahe Umsetzung der Maßnahme an. Nachdem die Vermarktung direkt im neuen Jahr beginnt, folgen Detailplanung und Bauvorbereitung, ergänzt um Tiefbau und Montage. Bei günstigem Verlauf gehe er von einer Inbetriebnahme des Netzes Anfang 2024 aus, so Dirk Wissel.

Foto: Werne-Plus